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Google Core Updates und Spam Updates: Was sich bis Juli 2026 wirklich verändert hat

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Wenn eine Website plötzlich Rankings verliert, dauert es meist nicht lange, bis das jüngste Google-Update zum Schuldigen erklärt wird. Das ist verständlich. Ein klar benannter Algorithmus fühlt sich schließlich angenehmer an als die Erkenntnis, dass vielleicht mehrere Jahre lang Inhalte, Technik und Website-Struktur vernachlässigt wurden.

Trotzdem ist nicht jede Schwankung ein Update-Schaden.

Google verändert seine Suchsysteme laufend. Einige große Anpassungen werden als Core Update oder Spam Update öffentlich angekündigt. Viele kleinere Änderungen bleiben unbenannt. Gleichzeitig verändert sich das Web selbst: Wettbewerber überarbeiten Inhalte, neue Anbieter kommen hinzu, Suchintentionen verschieben sich und Google stellt Ergebnisse zunehmend über AI Overviews und den AI Mode zusammen.

Eine seriöse SEO-Analyse darf deshalb nicht bei der Frage stehen bleiben: „Welches Update war das?“

Sie muss klären, welche Seiten betroffen sind, welche Suchanfragen verloren haben, ob sich die Suchergebnisse verändert haben und welche strukturellen Schwächen tatsächlich vorliegen.

Dieser Beitrag ordnet die offiziellen Google Core Updates und Spam Updates von 2025 bis Juli 2026 ein. Er zeigt außerdem, welche Maßnahmen langfristig sinnvoll sind und welche vermeintlichen Update-Taktiken vor allem das Geschäftsmodell ihrer Erfinder stabilisieren.

Was Google Core Updates eigentlich verändern

Core Updates sind breite Anpassungen an den zentralen Such- und Bewertungssystemen von Google. Sie richten sich laut Google nicht gegen einzelne Websites oder bestimmte Seiten. Stattdessen werden Systeme neu bewertet, die hilfreiche und verlässliche Ergebnisse auswählen sollen.

Das bedeutet: Eine Seite kann nach einem Core Update verlieren, obwohl sie technisch unverändert geblieben ist.

Vielleicht bewertet Google andere Inhalte inzwischen als hilfreicher. Vielleicht passt ein Wettbewerber genauer zur Suchintention. Vielleicht erkennt Google deutlicher, dass eine Seite viele Themen nur oberflächlich behandelt. Ein Verlust bedeutet deshalb nicht automatisch, dass eine Strafe vorliegt.

Google vergleicht Ergebnisse laufend neu.

Das eigene Beispiel mit Restaurantempfehlungen beschreibt diesen Prozess erstaunlich anschaulich: Eine frühere Empfehlung kann in einer aktualisierten Liste nach unten rutschen, obwohl das Restaurant nicht plötzlich schlecht geworden ist. Andere Angebote passen inzwischen schlicht besser zur aktuellen Bewertung.

Für Websitebetreiber ist diese Unterscheidung wichtig. Ein Core Update verlangt selten einen isolierten technischen Fix. Es verlangt eine ehrliche Bewertung der gesamten Website und der Seiten, die besonders stark verloren haben.

Welche Google Updates 2025 tatsächlich stattgefunden haben

Im offiziellen Google Search Status Dashboard sind für 2025 vier große Ranking-Updates dokumentiert:

  • das March 2025 Core Update ab dem 13. März
  • das June 2025 Core Update ab dem 30. Juni
  • das August 2025 Spam Update ab dem 26. August
  • das December 2025 Core Update ab dem 11. Dezember

Ein separates Core Update im April 2025 gab es laut offizieller Historie nicht. Ebenso veröffentlichte Google keine offiziellen Bezeichnungen wie „semantisches Core Update“, „Page-Purpose-Update“ oder „EEAT-Update“. Solche Namen entstehen häufig nachträglich in SEO-Blogs, weil vier sachliche Datumsangaben offenbar zu wenig Stoff für dramatische Branchenanalysen liefern.

Die offiziellen Informationen zu den einzelnen Updates waren knapp. Google veröffentlicht bei Core Updates normalerweise keine vollständige Liste der veränderten Systeme. Dadurch lassen sich konkrete Wirkungen nur anhand eigener Daten, größerer Marktanalysen und Veränderungen in den Suchergebnissen untersuchen.

Man darf dabei Muster beobachten. Man darf sie nur nicht als bestätigte Update-Funktion verkaufen.

Das March 2025 Core Update

Das March 2025 Core Update begann am 13. März und dauerte knapp 14 Tage. Google beschrieb es als reguläre breite Aktualisierung seiner Ranking-Systeme. Eine offizielle Aussage, wonach dieses Update gezielt Entitäten, semantische Cluster oder bestimmte strukturierte Daten stärker gewichtet habe, existiert nicht.

Trotzdem passt die damalige Entwicklung in eine langfristige Richtung: Google versucht Inhalte nicht nur anhand einzelner Begriffe zu verstehen. Themenzusammenhänge, Suchintention, Quellenqualität und die Gesamtleistung einer Website spielen seit Jahren eine Rolle.

Daraus lässt sich eine sinnvolle SEO-Konsequenz ableiten. Inhalte sollten nicht als voneinander isolierte Keyword-Seiten entstehen. Eine Website braucht nachvollziehbare Themenbereiche, klare interne Verbindungen und eine saubere Abgrenzung zwischen unterschiedlichen Suchintentionen.

Das ist allerdings keine spezielle März-2025-Taktik. Es ist solide Informationsarchitektur.

Was nach dem März-Update zu prüfen war

Websites mit starken Verlusten sollten zunächst untersuchen, ob einzelne Themenbereiche oder die gesamte Domain betroffen waren.

Relevant waren vor allem diese Fragen:

  • Haben nur wenige Seiten Rankings verloren oder ganze Verzeichnisse?
  • Sind Informationsseiten, Leistungsseiten oder Produktseiten unterschiedlich betroffen?
  • Haben sich die dominierenden Seitentypen in den Suchergebnissen verändert?
  • Wurden Rankings von großen Marken, Foren, Videos oder spezialisierten Fachseiten übernommen?
  • Passt der eigene Inhalt noch zur aktuellen Suchintention?

Gerade der letzte Punkt wird häufig unterschätzt. Eine Seite kann fachlich korrekt sein und trotzdem verlieren, wenn Google inzwischen andere Formate für hilfreicher hält.

Wer beispielsweise mit einem allgemeinen Ratgeber für eine klar kommerzielle Suchanfrage ranken möchte, kämpft möglicherweise gegen die falsche Ergebnisstruktur. Mehr Text löst dieses Problem kaum. Eine passendere Seitenart schon eher.

Das June 2025 Core Update

Das June 2025 Core Update startete am 30. Juni und lief fast 17 Tage. Auch hier veröffentlichte Google keine spezielle Erklärung zu EEAT, Autorenschemata oder einer neuen Entitätenbewertung.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Erfahrung, Fachkenntnis und Vertrauen unwichtig wären.

Google empfiehlt weiterhin hilfreiche, zuverlässige und für Menschen erstellte Inhalte. Die bekannten EEAT-Kriterien stammen vor allem aus den Quality Rater Guidelines und den Selbstbewertungsfragen für hilfreiche Inhalte. Sie helfen dabei, Qualität zu beurteilen. Google beschreibt EEAT aber nicht als einzelnen messbaren Rankingfaktor, den man mit einer Autorenbox und drei Schema-Eigenschaften aktivieren könnte.

Das ist ein entscheidender Unterschied.

Ein sichtbarer Autor kann Vertrauen stärken. Ein nachvollziehbares Unternehmensprofil kann die Glaubwürdigkeit erhöhen. Quellen, Referenzen und echte Projekterfahrung können einen Text wertvoller machen. Diese Elemente wirken jedoch durch ihre tatsächliche Aussagekraft, nicht weil das Einfügen von Person– und Organization-Schema automatisch eine algorithmische Vertrauensstufe freischaltet.

Strukturierte Daten helfen Google, Informationen einer Seite besser einzuordnen und können die Eignung für bestimmte Suchdarstellungen unterstützen. Sie sind kein Ersatz für fachliche Qualität.

EEAT sinnvoll umsetzen

Eine belastbare EEAT-Strategie beginnt nicht im JSON-LD-Generator.

Sie beginnt mit sichtbarer Erfahrung.

Ein Fachbeitrag wird stärker, wenn der Autor konkrete Probleme kennt, Entscheidungen erklären kann und eigene Beobachtungen sauber von belegten Tatsachen trennt. Ein Unternehmen wirkt vertrauenswürdiger, wenn Leistungen, Verantwortliche, Kontaktdaten und Geschäftsmodell klar erkennbar sind.

Hilfreich sind unter anderem:

  • aussagekräftige Autorenprofile
  • fachlich passende Qualifikationen und Erfahrungen
  • reale Referenzen und nachvollziehbare Fallstudien
  • klare Angaben zum Unternehmen
  • transparente Quellen
  • erkennbare Aktualisierung älterer Inhalte
  • eindeutige Verantwortlichkeit für sensible Themen

Der Fehler liegt darin, diese Punkte als Checkliste für Google zu behandeln. Sie müssen für einen Menschen glaubwürdig sein. Dann entsteht meist auch eine Website, die Suchsysteme besser einordnen können.

Das August 2025 Spam Update

Das August 2025 Spam Update begann am 26. August und dauerte mehr als 26 Tage. Es war damit deutlich länger aktiv als viele kleinere Spam-Rollouts. Google bestätigte jedoch keine neue neuronale SpamBrain-Version, keine besondere Erkennung syntaktischer Gleichförmigkeit und auch keine pauschale Aufwertung von Marken-Erwähnungen ohne Link.

Solche konkreten Mechanismen im Nachhinein zu behaupten, wäre Spekulation.

Klar ist dagegen, worauf Googles Spam-Richtlinien grundsätzlich zielen. Dazu gehören unter anderem manipulatives Linkverhalten, Cloaking, Doorway-Seiten, missbräuchlich skalierte Inhalte und andere Methoden, die Suchergebnisse beeinflussen sollen, ohne Nutzern einen entsprechenden Wert zu bieten.

Für KI-Inhalte gilt dieselbe Grundregel.

Google verbietet den Einsatz generativer KI nicht. KI kann bei Recherche, Strukturierung und redaktioneller Arbeit unterstützen. Problematisch wird es, wenn damit große Mengen an Seiten erstellt werden, die wenig Originalität, geringen Aufwand und kaum zusätzlichen Nutzen aufweisen. Das kann unter die Richtlinie gegen Scaled Content Abuse fallen.

KI-Content ist nicht automatisch Spam

Die entscheidende Frage lautet nicht, welches Werkzeug einen Text erzeugt hat.

Entscheidend ist, was veröffentlicht wird.

Ein KI-gestützter Beitrag kann fachlich hervorragend sein, wenn Informationen geprüft, eigene Erfahrungen ergänzt, Quellen bewertet und Aussagen redaktionell verantwortet werden. Ein vollständig menschlich geschriebener Beitrag kann gleichzeitig wertlos sein, wenn er nur bekannte Aussagen wiederholt und vor allem für Rankings produziert wurde.

Google nennt für generative Inhalte ausdrücklich Genauigkeit, Qualität und Relevanz als zentrale Anforderungen. Das betrifft auch Seitentitel, Meta Descriptions, strukturierte Daten und Alternativtexte.

Für Unternehmen bedeutet das: KI kann den Prozess beschleunigen. Sie nimmt niemandem die Verantwortung für das Ergebnis ab. Tragisch für alle, die gehofft hatten, ein Prompt sei bereits eine Redaktion.

Das December 2025 Core Update

Am 11. Dezember 2025 startete ein weiteres Core Update. Der Rollout dauerte etwas mehr als 18 Tage und lief damit bis Ende Dezember.

Auch dieses Update wurde nicht mit einer speziellen inhaltlichen Stoßrichtung versehen. Seine Bedeutung liegt eher darin, dass 2025 mit drei großen Core Updates endete. Websites konnten dadurch innerhalb eines Jahres mehrfach neu bewertet werden.

Das erschwert die Analyse.

Wer im Sommer umfangreiche Änderungen vorgenommen hatte, konnte deren Wirkung möglicherweise erst in späteren Neubewertungen klar erkennen. Gleichzeitig änderten sich zwischen März und Dezember Wettbewerber, Suchergebnisse und Nutzerverhalten.

Deshalb sollten SEO-Maßnahmen immer dokumentiert werden.

Ohne Änderungsprotokoll lässt sich Monate später kaum noch unterscheiden, ob eine Entwicklung mit neuen Inhalten, einem Relaunch, technischer Bereinigung, einem Update oder saisonaler Nachfrage zusammenhing.

Welche Google Updates bis Juli 2026 veröffentlicht wurden

Bis zum 14. Juli 2026 weist das offizielle Dashboard fünf größere Ereignisse aus:

  • das February 2026 Discover Update
  • das March 2026 Spam Update
  • das March 2026 Core Update
  • das May 2026 Core Update
  • das June 2026 Spam Update

Das June 2026 Spam Update begann am 24. Juni und war nach etwas mehr als zwei Tagen abgeschlossen. Das May 2026 Core Update lief dagegen fast zwölf Tage.

Diese Dichte zeigt, weshalb eine Jahresanalyse im Juli 2026 weitergehen muss als bis zum August 2025. SEO-Texte altern inzwischen ähnlich würdevoll wie ein geöffnetes Joghurtglas.

Das February 2026 Discover Update

Am 5. Februar 2026 veröffentlichte Google erstmals ein ausdrücklich benanntes Core Update für Discover. Der Rollout dauerte fast 22 Tage. Es betraf das System, das Artikel und Inhalte in Google Discover auswählt, nicht die klassische Websuche als Ganzes.

Für Publisher und informationsorientierte Websites war das relevant, weil Discover-Traffic häufig stark schwankt und weniger planbar ist als klassische Suchnachfrage.

Discover basiert nicht darauf, dass ein Nutzer eine konkrete Suchanfrage eingibt. Inhalte werden anhand vermuteter Interessen ausgespielt. Dadurch können Reichweiten schnell steigen und ebenso schnell wieder verschwinden.

Eine stabile Content-Strategie sollte Discover deshalb als zusätzlichen Kanal betrachten. Er darf nicht zur einzigen Grundlage einer Reichweitenplanung werden.

Gute Chancen besitzen vor allem aktuelle, visuell starke und klar eingeordnete Inhalte. Google betonte für das Update, dass Nutzer vielfältigere und nützlichere Artikel entdecken sollen. Eine Garantie für Discover-Sichtbarkeit gibt es trotzdem nicht.

March und May 2026 Core Updates

Das March 2026 Core Update startete am 27. März und lief gut zwölf Tage. Bereits am 21. Mai folgte das nächste Core Update, das knapp zwölf Tage dauerte.

Zwei Core Updates innerhalb von weniger als zwei Monaten machen kurzfristige Diagnosen besonders schwierig.

Eine Website kann zwischen beiden Rollouts Änderungen erfahren haben, die noch nicht vollständig verarbeitet wurden. Gleichzeitig kann das zweite Update Bewertungsverschiebungen des ersten verstärken, abschwächen oder in anderen Themenbereichen sichtbar machen.

Google empfiehlt deshalb, ein Core Update vollständig ausrollen zu lassen und danach mindestens eine weitere Woche zu warten, bevor Daten in der Search Console verglichen werden. Kleine Positionsverluste sollten nicht zu hektischen Umbauten führen. Bei starken und anhaltenden Einbrüchen ist eine tiefere Analyse sinnvoll.

Warum schnelle Update-Fixes riskant sind

Nach einem Rankingverlust entsteht verständlicherweise Druck. Dann werden Überschriften geändert, Textabschnitte gelöscht, FAQ ergänzt, Autorenboxen eingebaut und interne Links in großer Zahl verschoben.

Das Problem: Werden viele Dinge gleichzeitig verändert, ist später nicht mehr erkennbar, welche Maßnahme sinnvoll war.

Google warnt ausdrücklich vor schnellen Einzelkorrekturen, die nur vorgenommen werden, weil irgendein Seitenelement angeblich schlecht für SEO sei. Verbesserungen sollten für Nutzer sinnvoll und langfristig tragfähig sein.

Eine gute Analyse trennt daher drei Ebenen:

Beobachtung: Sichtbarkeit und Klicks bestimmter Seiten sind gesunken.

Hypothese: Die Inhalte passen nicht mehr ausreichend zur aktuellen Suchintention.

Beleg: Die Suchergebnisse werden inzwischen von anderen Seitentypen, aktuelleren Quellen oder stärker spezialisierten Inhalten dominiert.

Erst dann folgt die Maßnahme.

March und June 2026 Spam Updates

Neben den Core Updates veröffentlichte Google 2026 bisher zwei Spam Updates. Das March Spam Update begann am 24. März und war nach weniger als einem Tag abgeschlossen. Das June Spam Update startete am 24. Juni und dauerte etwas mehr als zwei Tage.

Auffällig ist die kurze Laufzeit im Vergleich zum August 2025 Spam Update. Daraus lässt sich allerdings keine konkrete Zielrichtung ableiten.

Google erweiterte im April 2026 zusätzlich seine Spam-Richtlinien um das sogenannte Back Button Hijacking. Dabei verhindern Seiten durch manipulative Browsersteuerung, dass Nutzer über die Zurück-Schaltfläche zur vorherigen Seite gelangen. Diese Praxis wurde ausdrücklich in die Spam-Richtlinien aufgenommen.

Für normale Unternehmenswebsites spielt das selten eine Rolle. Es zeigt aber, dass Spam-Bekämpfung weit über minderwertige Texte und Links hinausgeht. Google betrachtet auch manipulative Nutzerführung.

SEO für AI Overviews und AI Mode

Die größte strategische Veränderung bis Juli 2026 besteht nicht in einem einzelnen Core Update. Sie liegt in der stärkeren Integration generativer Suchfunktionen.

Google hat im Mai 2026 eine umfassende Anleitung veröffentlicht, wie Websites für AI Overviews und AI Mode aufgestellt sein sollten. Die Kernaussage ist erfreulich unspektakulär: Die grundlegenden SEO-Prinzipien bleiben relevant.

Generative Suchfunktionen greifen weiterhin auf den Google-Index und die bestehenden Ranking- und Qualitätssysteme zurück. Google beschreibt dabei unter anderem Retrieval-Augmented Generation und Query Fan-out. Bei Query Fan-out zerlegt das System eine komplexe Anfrage in mehrere verwandte Suchvorgänge, um unterschiedliche Aspekte zusammenzuführen.

Für Inhalte entstehen daraus zwei wichtige Konsequenzen.

Erstens müssen Seiten fachlich breiter anschlussfähig sein. Ein guter Beitrag beantwortet nicht nur eine exakte Keyword-Formulierung, sondern ordnet das Thema so ein, dass verwandte Fragen verständlich werden.

Zweitens gewinnt eigene Substanz an Bedeutung. Google empfiehlt ausdrücklich einzigartige, hilfreiche Inhalte mit eigener Perspektive und warnt vor austauschbarem Commodity Content, der lediglich allgemein bekanntes Wissen neu verpackt.

GEO bleibt Teil von SEO

Begriffe wie GEO und AEO haben sich in der Branche etabliert. Google ordnet die Optimierung für generative Suchfunktionen jedoch weiterhin als SEO ein. Wer für AI Overviews und AI Mode optimiert, sollte sich laut Google auf tragfähige SEO-Grundlagen konzentrieren, statt neue Spezialtricks zu erfinden.

Dazu gehören:

  • indexierbare und crawlbare Inhalte
  • eine klare technische Struktur
  • hilfreiche und eigenständige Informationen
  • gute Seitenerfahrung
  • hochwertige Bilder und Videos, wenn sie das Thema sinnvoll ergänzen
  • verständliche Unternehmens-, Produkt- und Ortsinformationen

Besondere KI-Dateien oder ein spezielles Google-Schema sind dafür nicht erforderlich.

Google erklärt ausdrücklich, dass llms.txt für Google Search keinen Rankingvorteil bringt. Auch künstliches „Chunking“, spezielle KI-Schreibweisen und das Abdecken jeder denkbaren Longtail-Variante sind nicht notwendig.

Das ist eine nützliche Klarstellung. Die SEO-Branche hatte bereits begonnen, aus jeder neuen Dateiendung eine Glaubensfrage zu machen.

Strukturierte Daten richtig einordnen

Strukturierte Daten sind weiterhin sinnvoll. Sie helfen Google dabei, Inhalte und Entitäten einer Seite besser zu verstehen und können die Eignung für Rich Results unterstützen.

Sie sind allerdings kein allgemeiner Rankingverstärker.

Ein korrektes Article-Schema macht einen schwachen Artikel nicht hochwertig. Ein Organization-Schema erzeugt keine Markenautorität. Ein Person-Schema beweist keine Expertise.

Strukturierte Daten müssen sichtbare Inhalte korrekt beschreiben. Sie sollten niemals Informationen behaupten, die auf der Seite nicht nachvollziehbar vorhanden sind.

Auch das blinde Einfügen von FAQPage ist keine tragfähige Strategie. Google hat die Sichtbarkeit von FAQ-Rich-Results bereits 2023 stark eingeschränkt. FAQ bleiben für Leser und die inhaltliche Struktur wertvoll. Das Markup garantiert jedoch keine besondere Suchdarstellung.

2025 und 2026 hat Google außerdem mehrere strukturierte Datentypen und Search-Console-Berichte reduziert oder entfernt. Das zeigt, dass Markup gepflegt und regelmäßig gegen die aktuelle Google-Dokumentation geprüft werden muss.

Technische SEO bleibt Voraussetzung, nicht Vertrauensmagie

Technische Stabilität ist wichtig, weil Google Inhalte nur bewerten kann, wenn sie erreichbar, renderbar und indexierbar sind.

Dazu gehören:

  • korrekte Statuscodes und Weiterleitungen
  • eindeutige Canonicals
  • saubere interne Verlinkungen
  • aktuelle XML-Sitemaps
  • kontrollierte Indexierung
  • mobile Nutzbarkeit
  • sichere HTTPS-Auslieferung
  • ausreichend schnelle und stabile Seiten

Diese Punkte sind keine mystischen Vertrauensvektoren. Sie vermeiden schlicht Missverständnisse, Duplikate und Zugriffsprobleme.

Auch Core Web Vitals sollten sachlich betrachtet werden. Sie gehören zur Page Experience und können bei ansonsten ähnlich relevanten Ergebnissen eine Rolle spielen. Ein schneller LCP allein rettet jedoch keinen inhaltlich schwachen Beitrag. Google betont bei generativen Suchfunktionen ebenfalls eine gute Seitenerfahrung, einschließlich mobiler Darstellung, geringer Latenz und klarer Trennung zwischen Hauptinhalt und anderen Seitenelementen.

Technik schafft also die Bedingungen, unter denen Inhalte zuverlässig verarbeitet und genutzt werden können. Sie ersetzt keine Relevanz.

Crawl-Budget wird häufig zu früh problematisiert

Crawl-Budget ist real, aber für viele kleine und mittelgroße Unternehmenswebsites kein zentrales Problem.

Google empfiehlt eine gezielte Crawl-Budget-Optimierung vor allem für sehr große oder häufig aktualisierte Websites. Eine Seite mit einigen hundert sauber verlinkten URLs braucht selten ein monatliches Crawl-Budget-Projekt.

Wichtiger ist zunächst, dass die Website keinen unnötigen URL-Müll erzeugt.

Typische Ursachen sind:

  • unendliche Filterkombinationen
  • Kalenderarchive
  • Session-Parameter
  • interne Suchergebnisse
  • Druckversionen
  • falsch erzeugte Tag- und Autorenarchive
  • identische Inhalte unter mehreren Pfaden

Eine klare Informationsarchitektur reduziert solche Probleme meist stärker als hektische Änderungen an der robots.txt.

So analysierst du einen Rankingverlust nach einem Update

Ein Update-Audit beginnt nicht mit einer Liste möglicher Maßnahmen. Es beginnt mit Daten.

Zuerst wird geprüft, ob der Zeitraum des Verlustes tatsächlich mit einem bestätigten Update zusammenfällt. Das offizielle Search Status Dashboard ist dafür die verlässlichste erste Quelle.

Danach sollten in der Search Console mindestens folgende Ebenen getrennt untersucht werden:

  1. Websuche, Bilder, Video, News und Discover
  2. Markenbezogene und nicht markenbezogene Suchanfragen
  3. einzelne Seiten und ganze Verzeichnisse
  4. mobile und Desktop-Daten
  5. Klicks, Impressionen, Position und CTR
  6. betroffene Länder und Geräte

Google empfiehlt, nach Abschluss eines Core Updates mindestens eine Woche zu warten und dann einen Zeitraum vor dem Update mit einem Zeitraum danach zu vergleichen.

Kleine und große Verluste unterscheiden

Ein Rückgang von Position zwei auf vier ist ärgerlich, verlangt aber selten einen vollständigen Neuaufbau. Google rät bei kleinen Veränderungen ausdrücklich von drastischen Maßnahmen ab.

Ein Absturz von Position vier auf 29 ist anders zu bewerten.

Dann sollte geprüft werden:

  • Welche Wettbewerber stehen jetzt vorn?
  • Welche Informationen bieten sie zusätzlich?
  • Ist die eigene Seite aktuell?
  • Wird das Thema fachlich ausreichend tief behandelt?
  • Ist der Zweck der Seite sofort erkennbar?
  • Gibt es störende Werbung oder überladene Seitenelemente?
  • Besitzt die Seite eigene Erfahrung oder wiederholt sie nur Bekanntes?
  • Passt sie noch zum Format der aktuellen Ergebnisse?

Diese Analyse muss seitenbezogen erfolgen. Ein pauschales „Google mag unsere Domain nicht mehr“ ist selten präzise genug, um daraus eine Lösung abzuleiten.

Inhalte löschen oder überarbeiten?

Google bezeichnet das Löschen von Inhalten als letzten Schritt. Bestehende Seiten sollten zunächst darauf geprüft werden, ob sie sinnvoll überarbeitet, neu strukturiert oder mit anderen Beiträgen zusammengeführt werden können.

Löschen ist sinnvoll, wenn ein Inhalt:

  • keinen erkennbaren Zweck mehr erfüllt
  • fachlich überholt und nicht rettbar ist
  • nur für Suchmaschinen erstellt wurde
  • mehrere nahezu identische Seiten dupliziert
  • dauerhaft falsche oder riskante Informationen enthält

Eine schwache Seite sollte jedoch nicht allein deshalb gelöscht werden, weil sie aktuell kaum Traffic erhält. Manche Inhalte unterstützen interne Zusammenhänge, beantworten wichtige Kundenfragen oder dienen als fachliche Referenz.

Traffic ist ein Signal. Er ist kein vollständiges Qualitätsurteil.

Wie lange dauert eine Erholung?

Es gibt keine feste Erholungsfrist.

Google erklärt, dass Verbesserungen nach einigen Tagen sichtbar werden können. Bei einer umfassenden Neubewertung der gesamten Website kann es mehrere Monate dauern. In manchen Fällen werden größere Veränderungen erst bei einem späteren Core Update deutlich.

Die frühere pauschale Aussage „vier bis zwölf Wochen“ ist deshalb zu sicher.

Die Dauer hängt unter anderem davon ab:

  • wie umfangreich die Änderungen sind
  • wie häufig Google die betroffenen Seiten crawlt
  • ob nur einzelne Dokumente oder die gesamte Website betroffen sind
  • wie stark Wettbewerber inzwischen aufgestellt sind
  • ob die eigentliche Ursache korrekt erkannt wurde

Auch eine gute Überarbeitung garantiert keine Rückkehr auf die alte Position. Suchergebnisse sind dynamisch und entwickeln sich weiter.

Braucht man noch ein Disavow?

Das Disavow-Tool sollte nicht routinemäßig verwendet werden.

Google ignoriert viele unnatürliche oder wertlose Links bereits selbst. Ein Disavow kann sinnvoll sein, wenn eine erhebliche Zahl manipulativer Links aufgebaut wurde und eine manuelle Maßnahme besteht oder ernsthaft zu erwarten ist.

Normale Spamlinks, die ohne eigenes Zutun entstehen, rechtfertigen gewöhnlich keine regelmäßige Disavow-Datei.

Pauschales Entfernen großer Linkmengen kann mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Ein Linkaudit muss deshalb Herkunft, Muster und tatsächliche Verantwortung berücksichtigen. Die Vorstellung, jede zwielichtige Domain im Internet müsse vorsorglich entwertet werden, wäre ohnehin ein Vollzeitjob mit fragwürdigem Unterhaltungswert.

Ein belastbares SEO-Monitoring für 2026

SEO-Monitoring muss Veränderungen nachvollziehbar machen. Es sollte keine bloße Ansammlung bunter Diagramme sein.

Für viele Unternehmenswebsites genügt ein klarer monatlicher Prozess.

Beobachtet werden sollten:

  • organische Klicks und Impressionen
  • Rankings wichtiger Themenbereiche
  • branded und non-branded Nachfrage
  • Conversions aus organischen Einstiegen
  • Indexierungsprobleme
  • technische Fehler
  • Veränderungen zentraler Landingpages
  • neue oder verlorene interne und externe Verbindungen
  • Sichtbarkeit in generativen Google-Funktionen, soweit messbar

Google verweist in seiner 2026 veröffentlichten KI-Anleitung inzwischen auch auf einen eigenen Bericht für generative AI-Funktionen in der Search Console. Damit sollen Websitebetreiber nachvollziehen können, wie Inhalte über generative Sucherlebnisse entdeckt werden.

Wichtig bleibt die Dokumentation.

Jede größere Änderung an Inhalt, Technik, Navigation oder Template sollte mit Datum festgehalten werden. Nur so lässt sich später prüfen, welche Entwicklung möglicherweise mit welcher Maßnahme zusammenhing.

Was Websites bis Ende 2026 priorisieren sollten

Die Richtung ist klarer als viele Update-Analysen vermuten lassen.

Google verlangt keine besondere geheimnisvolle Anpassung für jedes neue Core Update. Die Suchmaschine erwartet eine Website, die erreichbar, verständlich und hilfreich ist. Für generative Suchfunktionen kommt hinzu, dass eigene Perspektiven, echte Erfahrung und nicht austauschbare Inhalte an Bedeutung gewinnen.

Für Unternehmen ergeben sich daraus sechs sinnvolle Prioritäten:

  1. Wichtige Themenbereiche vollständig und nachvollziehbar aufbauen.
  2. Bestehende Inhalte regelmäßig aktualisieren und konsolidieren.
  3. Eigene Erfahrung, Daten und konkrete Beispiele sichtbar machen.
  4. Suchintention und Seitenzweck klar aufeinander abstimmen.
  5. Technik, Indexierung und interne Verlinkung sauber halten.
  6. SEO-Erfolg an Sichtbarkeit, qualifizierten Besuchen und Geschäftszielen messen.

Diese Punkte sind weniger aufregend als ein neues Update-Geheimnis. Dafür funktionieren sie länger als bis zum nächsten LinkedIn-Post.

Fazit: Core Updates sind Neubewertungen, keine Rätselspiele

Google Core Updates und Spam Updates verändern die Suchergebnisse regelmäßig. Sie sind jedoch keine Einladung, nach jedem Rollout die Website hektisch umzubauen.

Zwischen März 2025 und Juli 2026 hat Google mehrere große Core Updates, Spam Updates und ein eigenes Discover Update veröffentlicht. Gleichzeitig wurden AI Overviews und AI Mode zu einem festen Bestandteil der Suche weiterentwickelt. Die Grundlage bleibt dennoch dieselbe: Inhalte müssen hilfreich, eigenständig, technisch zugänglich und für ihre Zielgruppe nachvollziehbar sein.

Die sinnvollste Reaktion auf ein Update ist deshalb eine saubere Analyse.

Was ist tatsächlich gesunken? Welche Seiten und Suchintentionen sind betroffen? Was zeigen die aktuellen Suchergebnisse? Welche Schwäche lässt sich belegen?

Erst danach wird optimiert.

Langfristige SEO-Stabilität entsteht nicht dadurch, dass eine Website jedes Update vorhersieht. Sie entsteht durch klare Strukturen, fachliche Verantwortung und ein System, das Veränderungen erkennt, ohne bei jeder Schwankung in Panik zu geraten.


Häufige Fragen zu Google Core Updates und Spam Updates

Wie erkenne ich, ob ein Rankingverlust durch ein Core Update entstanden ist?

Prüfe zuerst das offizielle Google Search Status Dashboard und vergleiche den Zeitraum mit deinen Search-Console-Daten. Ein zeitlicher Zusammenhang ist ein Hinweis, aber noch kein Beweis. Untersuche anschließend, welche Seiten, Suchanfragen und Suchtypen betroffen sind.

Was ist der Unterschied zwischen einem Core Update und einem Spam Update?

Ein Core Update verändert breite Bewertungssysteme für hilfreiche und relevante Ergebnisse. Ein Spam Update verbessert Systeme, die Verstöße gegen Googles Spam-Richtlinien erkennen oder neutralisieren sollen. Ein Verlust bei einem Core Update bedeutet nicht automatisch, dass eine Website gegen Richtlinien verstoßen hat.

Sollte ich direkt nach einem Update Änderungen vornehmen?

Google empfiehlt, das vollständige Ende des Rollouts abzuwarten und danach mindestens eine Woche verstreichen zu lassen. Kleine Schwankungen rechtfertigen selten große Eingriffe. Bei deutlichen und anhaltenden Verlusten sollte zuerst eine datengestützte Analyse erfolgen.

Wie lange dauert die Erholung nach einem Core Update?

Das lässt sich nicht pauschal festlegen. Einzelne Verbesserungen können nach wenigen Tagen sichtbar werden. Eine Neubewertung der gesamten Website kann mehrere Monate dauern und unter Umständen erst bei einem späteren Core Update deutlich werden.

Sind KI-generierte Texte seit den Spam Updates verboten?

Nein. Google bewertet nicht pauschal das verwendete Werkzeug. Problematisch ist massenhaft erzeugter Content ohne ausreichenden Nutzen, eigene Substanz oder redaktionelle Kontrolle. KI-Inhalte müssen dieselben Anforderungen an Genauigkeit, Qualität und Relevanz erfüllen wie andere Inhalte.

Verbessert strukturiertes Daten-Markup das Ranking?

Strukturierte Daten helfen Google, Seiteninhalte einzuordnen und können die Eignung für bestimmte Rich Results schaffen. Sie sind kein allgemeiner Rankingbonus und ersetzen weder fachliche Qualität noch eine klare Website-Struktur.

Braucht eine Website für AI Overviews eine llms.txt?

Für Google Search bringt eine llms.txt laut offizieller Google-Dokumentation keinen Vorteil. Google benötigt auch kein spezielles KI-Markup. Indexierbare Inhalte, tragfähige SEO-Grundlagen und eigenständige Informationen bleiben entscheidend.

Ist GEO etwas anderes als SEO?

GEO beschreibt die Optimierung für generative Such- und Antwortsysteme. Google betrachtet diese Arbeit für AI Overviews und AI Mode weiterhin als Teil von SEO. Eigene Erfahrungen, klare Aussagen und maschinenlesbare Strukturen gewinnen an Bedeutung, separate Google-Hacks sind dafür nicht erforderlich.

Sollte ich schwache Inhalte löschen?

Nur wenn sie keinen sinnvollen Zweck mehr erfüllen und sich nicht verbessern oder zusammenführen lassen. Google bezeichnet das Löschen als letzten Schritt. Häufig ist eine gezielte Überarbeitung die bessere Lösung.


SEO Wunderland Rene

Über den Autor

René Nebeling - CEO von SEO Wunderland und renistic.com
Wenn du es dir vorstellen kannst, dann kannst du es auch tun.

Ich bin René Nebeling, Gründer von SEO Wunderland. Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Websites, Suchmaschinen und der Frage, warum manche Seiten sichtbar werden und andere irgendwie im Hintergrund bleiben.

Im Alltag arbeite ich viel an der Struktur von Websites. Technik aufräumen, Ladezeiten verbessern, Inhalte überarbeiten. Manchmal sind das kleine Anpassungen, manchmal wird eine Seite komplett neu aufgebaut. Das passiert öfter, als man denkt.

Ein großer Teil meiner Arbeit ist Content. Über die Jahre sind viele Texte entstanden. Für Online-Shops, Kanzleien, Coaches, Einzelunternehmer und kleinere Unternehmen. Mal geht es um klassische Website-Texte, mal um Landingpages oder Produktbeschreibungen. Und manchmal entstehen auch längere Inhalte, etwa Blogartikel oder Ratgeberseiten.

Dabei merkt man ziemlich schnell, dass guter Content selten aus perfekten Formeln entsteht. Oft beginnt es mit Gesprächen, mit echten Fragen aus Projekten oder mit Dingen, die man in der Praxis immer wieder sieht.

Neben Kundenprojekten entwickle ich auch eigene Websites und Systeme. Dort kann ich vieles direkt ausprobieren. SEO-Strukturen, Content-Aufbau, technische Lösungen in WordPress. Ein bisschen Labor gehört also auch dazu.

In meinen Artikeln schreibe ich daher meist über Erfahrungen aus echten Projekten. Über Content, über technische Zusammenhänge oder auch über kleine Details, die am Ende erstaunlich viel Einfluss haben können.

Mehr über meine Arbeit und Projekte findest du bei SEO Wunderland.